Donnerstag, 6. Mai 2010

Naturwissenschaftliche Produkte für Kinder online bestellen



Andreas Tillmann


Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung Das neue Internetangebot "Kids and Science" (www.kids-and-science.de) wurde um einen eigenen Onlineshop rund um Naturwissenschaft und Technik für Kinder und Eltern erweitert. Nachdem "Kids and Science" im Februar 2010 von der Jury des Projektbüros "Sparkassen. Gut für Deutschland." als einer der besten Vorschläge ausgewählt wurde, startete das Unternehmen im April 2010 mit der Eröffnung des Shops (http://kids-and-science.tradoria.de) durch.

Das Sortiment umfaßt Produkte für Kinder und Eltern, die eine großes Spektrum der Naturwissenschaften abdecken. Die Physik ist dabei mit Kategorien wie Akustik, Astronomie, Kräfte, Bewegung, Optik oder Magnetismus vertreten. Auch Biologie und Chemie haben eigene Kategorien bekommen, ebenso wie Kristalle, Meteorologie oder Mineralogie. Die Themen Strom und Spannung sind mit den Bereichen Elektrizität und Elektronik vertreten.

Neben Experimentierkästen und Bausätzen gibt es auch liebenswerte physikalische Spielereien. Eine umfangreiche Auswahl im Bereich Natur und Umwelt rüstet kleine Forscher und Entdecker für Ausflüge und Exkursionen aus und bietet Schulen und Kindergärten eine Ausstattung in der Umweltpädagogik.

Kids and Science wurde 2009 von Dipl.-Phys. Andreas Tillmann gegründet. Andreas Tillmann hat Physik an der TU Chemnitz studiert und war 18 Jahre in der internationalen Halbleiterindustrie tätig, bevor er Kids and Science gründete. Nach dem Motto: "Naturwissenschaft kann Spaß machen" möchte er das Interesse am Basteln, Experimentieren, Bauen und Probieren fördern. Andreas Tillmann ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Interessen sind Naturwissenschaften für Kinder, frühkindliche Bildung, Musik hören, Internet und ausgedehnte Fahrradtouren über die Schwäbische Alb und durch das Donautal.


Pressekontakt und weitere Informationen:

"Kids and Science"
Andreas Tillmann
Haldenweg 25
89160 Dornstadt
Deutschland
Tel: 07348 9673118
Fax: 07348 928234

+++news+++news+++news+++news+++news+++news

Loading...

Wissenschaftsautor Ernst Probst schreibt über "Rekorde der Urzeit"

Wissenschaftsautor Ernst Probst schreibt über  "Rekorde der Urzeit"
Mammut von Othenio Abel

Ernst-Probst-Zitate

Aphorismen des Wiesbadener Journalisten
und Buchautors Ernst Probst:

Schlecht bezahlte Arbeit
Es gibt Arbeit,
die ist so schlecht bezahlt,
dass man sie selbst machen muss,
weil sie sonst keiner macht.

Wer immer nur andere angreift
Wer immer nur andere angreift,
schafft selbst nichts Vernünftiges.

Lieber die ganze Welt retten
Manche Leute retten
lieber die ganze Welt
als ihre Familie.

Dummheit ist unbesiegbar
Dummheit ist unbesiegbar,
sonst hätte sie sich
nicht Millionen Jahre behauptet.

Fußball und Politik
Was haben Fußball
und Politik gemeinsam?
Jeder Zuschauer glaubt,
er wisse es besser.


Weiter geht es hier:
http://ernst-probst-zitate.blogspot.com/




Mammutprojekte gibt es nicht

Wiesbaden – Die in der Politik, in den Medien, in der Wirtschaft und in der Wissenschaft oft gebräuchlichen Begriffe Mammutprogramm, Mammutprojekt, Mammutaufgabe, Mammutsitzung oder Mammutehe im Sinne von etwas besonders Großem sind völlig fehl am Platz. Denn das eiszeitliche Mammut mit dem wissenschaftlichen Artnamen Mammuthus primigenius war in Wirklichkeit nicht das größte Rüsseltier, sondern mit einer Schulterhöhe von etwa 3 Metern kleiner als ein heutiger Afrikanischer Elefant.

Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" hin, das bei „GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen ist. Die größten Elefanten sind – laut Probst – die Waldelefanten (Palaeoloxodon antiquus) und Steppenelefanten (Mammuthus trogonterii) im Eiszeitalter gewesen, die eine Schulterhöhe von ungefähr 4,50 Metern erreichten. Er glaubt aber nicht, dass statt Mammutprogramm und Mammutsitzung künftig Waldelefanten- oder Steppenelefantensitzung gesagt werden wird.

Mammute existierten im Eiszeitalter (Pleistozän) etwa vor 250.000 bis 12.000 Jahren in Europa., aber auch in Asien, Amerika und Afrika. Sie sind durch ein dichtes Fell mit bis zu 35 Zentimeter langen Wollhaaren und darüber liegenden Deckhaaren gut gegen Kälte geschützt gewesen.

Außerdem hatten sie eine 3 Zentimeter dicke Haut und eine dicke Fettschicht. Ihre Stoßzähne waren bis zu 4 Meter lang und wogen pro Exemplar drei Zentner. Damit konnten sie Schnee wegschaufeln, um an die darunter befindliche pflanzliche Nahrung zu gelangen. Über das Aussehen der Mammute weiß man gut Bescheid, weil in Sibirien und Alaska insgesamt mehr als 40 Kadaver im Dauerfrostboden geborgen wurden.

Weblink:
Rekorde der Urzeit bei „GRIN"
http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit

traumphoto.com

traumphoto.com

traumphoto.com

Peace

Peace

Frankreich

Frankreich
traumphoto.com